Neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2, 2019-nCoV) - update

29.06.2021

Bayerisches Testkonzept endet für Vertragsärzte zum 30.06.2021

Sein einem Jahr besteht die Möglichkeit, kostenlose PCR-Tests auf das Coronavirus auch für Menschen ohne Symptome (sogenannte Tests für jedermann) über das Bayerische Testkonzept abzurechnen. Ab dem 1. Juli 2021 können diese Tests nicht mehr durch niedergelassene Ärzte veranlasst oder durchgeführt werden. Bürger, die einen solchen Test wünschen, müssen sich an kommunale Testzentren wenden, in denen das Testkonzept zunächst bis 30. September 2021 fortgesetzt wird.
 
Aus diesem Grund können wir Anforderungen, die ab dem 01.07.2021 in unserem Labor eingehen, nicht mehr nach dem Bayerischen Testkonzept abrechnen!
 
Die Anforderung eines PCR-Testes im Verdachtsfall bei Vorliegen von Symptomen bleibt davon unberührt (10C-Schein oder Privatschein). Ebenso sind PCR-Testungen auf der Basis der Coronavirus-Testverordnung in folgenden Fällen weiterhin möglich (Anforderung mittels OEGD-Schein):
 
  • Kontaktpersonen bzw. nach Meldung durch die Corona-Warn-App (§ 2 TestV)
  • Patienten, Bewohner, Beschäftigte bei Ausbruchsgeschehen z. B. in Heimen, Wohngruppen etc. (§ 3 TestV)
  • Verhütung der Verbreitung z. B. vor Aunfnahme in Reha-Einrichtungen (§ 4 TestV)
  • bestätigender Diagnostik nach positivem Schnelltest/Antigentest (§ 4b Satz 1 TestV)
 
Für Testungen auf Wunsch bei Versicherten der GKV (z. B. für Reisen) bitten wir um Anforderung über den IGeL-Bogen mit Unterschrift des Patienten. Für die Anforderung als IGeL-Leistung berechnen wir 69,95 €. Bei allen Anforderungen im Zusammenhang mit einer Reise bitten wir um Mitteilung der Angaben, die zusätzlich auf dem Befund erscheinen müssen (z. B. Ausweisnummern, Befundsprache englisch, Besonderheiten für Gastland oder Reiseveranstalter).
 
 
10.02.2021

Mutationsanalyse bei positivem Nachweis von SARS-CoV-2-RNA

Vorgehen in den KW 6, 8 und 10
 
Ergänzend zu unserem Rundschreiben der letzten Woche informieren wir darüber, dass wir im Auftrag des RKI in den Kalenderwochen 6 (ab 08.02.2021), 8 (ab 22.02.2021) und 10 (ab 08.03.2021) alle geeigneten positiv getesteten Proben, die Montag bis Freitag bei uns eingehen, automatisch mittels Mutationsanalyse auf Variants of Concern (VOC) nachtesten werden. Damit soll die Entwicklung der Verbreitung dieser Varianten über die Zeitachse nachvollzogen werden.
Es ist in den genannten Zeiträumen nicht erforderlich, die variantenspezifische PCR bei uns nachzufordern. Ebenso tragen wir den Anforderungen von Gesundheitsbehörden Rechnung und werden die variantenspezifische PCR für alle positiven Proben einzelner Regionen oder Hotspots bis auf Weiteres automatisch durchführen.
Ergebnisse werden Ihnen zeitnah übermittelt, der Nachweis einer VOC löst eine ergänzende Meldung an das zuständige Gesundheitsamt aus.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
03.02.2021

Mutationsanalyse bei positivem Nachweis von SARS-CoV-2-RNA

Komplettsequenzierung ausgewälter Proben entsprechend Coronavirus-Surveillanceverordnung
 
Die mögliche Verbreitung von Coronavirusvarianten hat in den letzten Wochen für erhebliche Unruhe in der Öffentlichkeit und in Fachkreisen gesorgt. SARS-CoV-2 ist ein RNA-Virus, das bei jedem Replikationszyklus mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit Mutationen akquirieren kann. Diese Mutationen können genutzt werden, um Verbreitungswege des Virus zu verfolgen, sie können aber auch Eigenschaften des Virus verändern (Übertragbarkeit, Pathogenität, Resistenz gegen Therapeutika, Unterlaufen der Immunabwehr bei Patienten, die erkrankt waren oder geimpft wurden). Wissenschaftliche Erkenntnisse über Konsequenzen von Mutationen sind bisher eher fragmentarisch und sollten deshalb mit einer gewissen Zurückhaltung interpretiert werden. Um hier für die Zukunft mehr Klarheit zu schaffen, hat das BMG die systematische Sequenzierung zirkulierender Varianten in der Coronavirus-Surveillanceverordnung verankert und zusätzlich die gezielte Suche nach Varianten in die Coronavirus-Testverordnung aufgenommen. Beide Untersuchungen (Mutationsanalyse und Sequenzierung) können wir ab sofort bei positiven Proben durchführen bzw. veranlassen, sofern die Proben für die Analyse geeignet sind.

1. Mutationsanalyse:
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt suchen wir gezielt nach Virusvarianten, die den Aminosäureaustausch Asparagin zu Tyrosin an Position 501 des Spike-Proteins tragen (N501Y-Mutation). Dieser Austausch ist typisch für die gegenwärtigen "Variants of Concern" aus Großbritannien (B.1.1.7), Südafrika (B.1.351) und Brasilien (B.1.1.28). In einem zweiten Schritt untersuchen wir auf die Deletion der Aminosäuren Histidin und Valin an den Positionen 69 und 70 des Spike-Proteins (del HV 69/70). In Kombination mit der N501Y-Mutation spricht die Deletion für das Vorliegen der UK-Variante B.1.1.7. Liegt die Deletion nicht vor, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit für das Vorliegen der südafrikanischen oder brasilianischen Varianten. Zwischen Letzteren können wir momentan nicht weiter unterscheiden.

Voraussetzungen:
Positiver Nachweis von SARS-CoV-2-RNA im Abstrich mit einem ct-Wert von 30. Entsprechend der Testverordnung können alle Einsender von Untersuchungsmaterial das Labor mit der Mutationsanalyse beauftragen. Bitte fordern Sie die Analyse innerhalb von 3 Tagen nach Vorliegen des Testergebnisses nach! Nach aktuellem Informationsstand erfolgt die Abrechnung über den ÖGD. Sollte die KV weitere formale Festlegungen treffen, werden wir Sie zeitnah informieren.

2. Sequenzierung:
Hierbei handelt es sich um ein Surveillanceprojekt, dessen Ergebnisse zentral beim RKI ausgewertet werden. Sequenziert werden standardmäßig bis zu 5 % der positiven Proben (bzw. 10 % bei einer Inzidenz < 70.000/Woche), die zufällig vom Labor ausgewählt werden. Daneben besteht die Möglichkeit, in begründeten Fällen auch gezielte Sequenzierungen einzelner Proben vorzunehmen. Eine solche Untersuchung muss durch die Gesundheitsämter oder das RKI veranlasst werden. Wir bitten in diesen Fällen um eine Nachforderung innerhalb von 3 Tagen und um eine schriftliche Bestätigung. Für die Analyse sind nur Proben mit ausreichend hoher Viruslast entsprechend einem ct-Wert 25 geeignet.
Die Analyse erfolgt bei unserem Sonic-Partner, der Bioscientia Healthcare GmbH in Ingelheim. Bis zum Vorliegen des Endergebnisses können 7-10 Tage vergehen.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
 
25.01.2021

Verfahrensänderung SARS-CoV-2-Antikörper

Ab sofort quantitative Bestimmung von Antikörpern gegen das Spike-Protein
 
Bisher haben wir Antikörper gegen SARS-CoV-2 mit einem Verfahren auf der Basis des viralen Nukleokapsids bestimmt. Damit war der zuverlässige Nachweis einer in der Vergangenheit durchlaufenen SARS-CoV-2-Infektion möglich.
Da praktisch alle zugelassenen Impfstoffe und erfolgversprechenden Impfstoffkandidaten auf dem Spike-Protein basieren, verwenden wir ab sofort ein Testverfahren, mit dem sowohl in Folge einer Impfung als auch nach einer durchlaufenen Infektion gebildete Antikörper gegen das Spike-Protein nachgewiesen werden können.
Der neue Test ist quantitativ und weist hochaffine Antikörper gegen SARS-CoV-2 nach, ohne zwischen IgG, IgM und IgA zu unterscheiden. Im Test wird ein die Rezeptorbindungsdomäne (RBD) des Spike-Proteins repräsentierendes Antigen verwendet. Aus diesem Grunde korreliert das neue Testverfahren sehr gut mit Neutralisationstests, da Antikörper gegen die RBD die Bindung des Virus an den zellulären Rezeptor ACE2 blockieren.

Was wir inzwischen wissen
Mindestens 95 % der Patienten, die eine SARS-CoV-2-Infektion durchlaufen haben, bilden in der Folge Antikörper gegen das Virus. Die Antikörper werden in der Regel 2-4 Wochen nach Symptombeginn oder positiver PCR im Test nachweisbar. Unsere Beobachtungen zeigen, dass im aktuell zu überblickenden Zeitraum Antikörper-Titer nur selten wieder unter den Cutoff abgefallen sind. Das Testergebnis bleibt also mindestens 3-6 Monate nach einer Infektion, vermutlich wesentlich länger, positiv.
Der Nachweis von Antikörpern ist ein hochspezifischer Surrogatmarker für eine durchlaufene SARS-CoV-2-Infektion. Bei einer sehr hohen diagnostischen Spezifität des verwendeten Testverfahrens (Herstellerangabe 99,9 %) ergibt sich bei aktuell ca. 2. Mio. Infektionen in Deutschland (kumulativ, ohne Berücksichtigung einer Dunkelziffer) ein positiver prädiktiver Wert von ca. 96 %.
Bekannt ist mittlerweile, dass sowohl die Infektion als auch die Impfung einen überwiegenden aber keinen 100%-igen Schutz garantieren: COVID19 unterscheidet sich in dieser Hinsicht nicht von anderen viralen bzw. impfpräventablen Erkrankungen. Antikörper stellen nur einen Teil der Immunreaktion dar, der Schutz vor einer Infektion wird auch durch die zelluläre Immunabwehr gewährleistet.

Was wir noch nicht wissen
Bisher ist nicht bekannt, welcher Anteil geimpfter Personen in welcher Höhe und in welchem zeitlichen Intervall nach der 1. oder 2. Impfung Antikörper gegen SARS-CoV-2 bildet. Ebensowenig existiert ein "Grenztiter", ab dem von einer schützenden Immunität gegen eine erneute SARS-CoV-2-Infektion ausgegangen werden kann. Daten über die Persistenz impfinduzierter Antikörper und des damit verbundenen Immunschutzes können verständlicherweise erst in der Zukunft gewonnen werden.

Abrechnung
Bisherige Abrechnungsinformationen behalten ihre Gültigkeit. Antikörper gegen SARS-CoV-2 sind nur unter bestimmten Voraussetzungen vertragsärztliche Leistungen. Die Abrechnung erfolgt als "ähnliche Untersuchung" mit der GOP 32641 und erfordert eine Begründung der medizinischen Notwendigkeit.
Für Privatversicherte und Selbstzahler erfolgt die Abrechnung nach der GOP 4400 (22,11 €, 1,15-facher Satz) zzgl. Kosten für Material und Versand 5,10 €.

Anforderung: SARS-CoV-2-Ak

Material: 1 ml Serum

Literatur: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMc2032195
 
 
26.10.2020

SARS-CoV-2 PCR: Testzahlen/ Testdauer/ Priorisierung

Vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemiesituation haben sich die Anforderungszahlen noch einmal massiv erhöht. Begleitet von neuerlichen Lieferengpässen bedeutet das, dass sich die Ergebnismitteilung momentan erheblich verzögern kann.

Wir bitten Sie deshalb, auf eine anlasslose Testung symptomloser Personen komplett zu verzichten und die Testindikation auf symptomatische Patienten, enge Kontaktpersonen und Testungen in kritischen Bereichen (z. B. Altenheime) zu beschränken.

Wir wissen, dass es viele Gründe gibt, ein Untersuchungsergebnis schneller erhalten zu müssen, können aber aktuell nicht mehr alle Priorisierungwünsche erfüllen. Bitte geben Sie einen nachvollziehbaren Grund auf der Überweisung an und überlegen Sie ein zweites Mal, bevor Sie eine Anforderung hoch priorisieren.
22.10.2020

Bayerisches Testkonzept: SARS-CoV2-Tests für Patienten

Wenn Sie einen Test auf das Coronavirus im Rahmen des Bayerischen Testkonzeptes wünschen, so können Sie zur Abstrichentnahme auch direkt in unser Labor in Augsburg, August-Wessels-Straße 5, kommen. Auf dem Innenhof hinter dem Torbogen befindet sich ein Container, der zu folgenden Zeiten geöffnet ist:

Mo, Mi, Do, Fr: 10-12 Uhr
Di: 10-12 Uhr und 14-15 Uhr


Bitte bringen Sie zur Untersuchung Ihre Gesundheitskarte mit!
Eine telefonische Anmeldung ist nicht erforderlich, bitte sehen Sie von Anrufen ab!
Tragen Sie auf dem Gelände des Labors eine Maske und halten Sie die Abstandsregeln zu anderen Personen ein!

Bitte beachten Sie:
Dieses Angebot gilt nur für asymptomatische Personen, die sich auf der Basis des Bayerischen Testkonzeptes testen lassen wollen und in Bayern wohnhaft sind. Die Probennahme im Labor ist nicht möglich, wenn Sie symptomatisch sind oder eine Warnmeldung von der Corona-App erhalten haben. In diesen Fällen bleiben Sie bitte zu Hause und wenden sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder kontaktieren Sie die 116117. Dieses Vorgehen dient dem Schutz der anderen Patienten und des Laborpersonals. Sollten Sie aufgrund einer Anordnung des Gesundheitsamtes unter Quarantäne stehen, organisiert das Gesundheitsamt die Abstrichentnahme. In diesen Fällen dürfen Sie den Ort der Quarantäne nicht verlassen.

09.10.2020

Nachträgliche Änderung der Abrechnung bei SARS-CoV-2-Testungen

Für die Testungen auf SARS-CoV-2 auf der Basis der Rechtsverordnung des BMG und verschiedener regionaler Testkonzepte gibt es eine Vielzahl voneinander abweichender Abrechnungsmodalitäten.

Achten Sie bitte schon bei der Anforderung darauf, das richtige Formular zu verwenden (in der Regel den ÖGD-Schein) und mit den erforderlichen Angaben zu versehen. Dazu zählen u.a. die von den regionalen KVen oder Kostenträgern vorgegebenen Sonderziffern für das entsprechende Testangebot, der Testgrund und die Postleitzahl des veranlassen-den Gesundheitsamtes bei Testungen nach der RVO des BMG.

Für kurative Anforderungen bei Verdacht auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 sowie bei Warnung durch die Corona-App verwenden Sie bitte für Kassenpatienten das Muster 10C und für Privatpatienten den üblichen Privatanforderungsschein.

Wir weisen darauf hin, dass nach Ablauf der jeweiligen Abrechnungsfrist keine Änderungen mehr möglich sind und bitten Sie deshalb, Änderungen der Abrechnung zeitnah, spätestens innerhalb von 3 Wochen nach erfolgter Untersuchung, zu veranlassen!

22.09.2020

SARS-CoV-2 Testdauer Priorisierung

Die Anforderungszahlen für die SARS-CoV-2 PCR bewegen sich nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau. Wir gehen davon aus, dass sich daran in der näheren Zukunft nichts ändern wird.

Um uns von Lieferengpässen einzelner Hersteller unabhängig zu machen, haben wir mittlerweile die dritte PCR-Methode in einer separaten Teststrecke etabliert. Dadurch konnten wir die in den vergangenen Wochen aufgetretenen Verzögerungen bei der Testdurchführung deutlich reduzieren. Akutell sind wir wieder in der Lage, die Ergebnisse innerhalb von 24 h (-48 h) nach Probeneingang mitzuteilen.

Es gibt viele Gründe, ein Untersuchungsergebnis noch früher erhalten zu müssen. Wir versuchen in einer für alle Patienten und Einsender fairen Art und Weise der Priorisierung von Proben Rechnung zu tragen. Wir können aber nur für eine bestimmte Probenzahl (ca. 10 %) die Bearbeitung am Probeneingangstag vorziehen.

Generell priorisieren wir deshalb nur Proben aus Krankenhäusern und Proben mit der Kennung OP-Vorbereitung, Geplanter Klinikaufenthalt oder ähnlicher Formulierungen, die Rückschlüsse auf eine unmittelbar von einem schnellen Testergebnis abhängige medizinische Maßnahme zulassen. Sollten darüber hinaus weitere Untersuchungsergebnisse extrem dringlich sein (z. B. besondere Indikation bei individuellen Patienten, Testung von Praxispersonal als Voraussetzung der Tätigkeitsaufnahme) teilen Sie uns das bitte mit, indem Sie handschriftlich den Schein kennzeichnen mit Notfall. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit äußerst sparsam. Der zu häufige Einsatz von roten Eilig-Aufklebern hat dazu geführt, dass wir diese Proben nicht priorisieren können.

Falls die Notwendigkeit besteht, größere Gruppen sehr schnell zu testen (z. B. bei Ausbruchsgeschehen in Einrichtungen), bitten wir um vorherige Rücksprache.
 
26.08.2020

Lieferengpässe SARS-CoV-2 PCR Test

Die stark steigenden Anforderungszahlen für die SARS-CoV-2 PCR Teste aufgrund weitreichender Testangebote und gesetzlicher Vorgaben führen zunehmend zu Lieferengpässen von Reagenzien und diversen Verbrauchsmaterialien, da die Hersteller auch an ihren Kapazitätsgrenzen arbeiten.

Die Situation kann sich derzeit von Tag zu Tag ändern, deshalb ist eine zeitnahe Angabe zu Befundlaufzeiten nicht möglich.

Wir bitten daher um Ihr Verständnis, dass die Befunde je nach Testverfügbarkeit länger dauern können.

Bitte berücksichtigen Sie dies nach Möglichkeit auch bei Ihren Planungen, z. B. speziell bei OP-Vorbereitungen, Aufnahmen ins Seniorenheim, Pflegeheim usw., damit die anstehenden Termine wahrgenommen werden können.

Wir arbeiten mit Nachdruck daran, die Befundungszeit so kurz wie möglich zu halten.

Seiten