Fachinformationen
Fachinformationen - Gerinnung
Anti-Phospholipid-SyndromDas Antiphospholipid-Syndrom (APS) ist eine Autoimmunerkrankung, die mit venösen und arteriellen Thrombosen, Spontanaborten und Schwangerschaftskomplikationen einhergeht. Die Erkrankung tritt isoliert als primäres APS oder als Begleiterkrankung (sekundäres APS) anderer Autoimmunerkrankungen (vor allem beim systemischen Lupus erythematodes, seltener bei M. Crohn, Immunthrombozytopenie, chronischer Definition und Krankheitsbild
Das Antiphospholipid-Syndrom (APS) ist eine Autoimmunerkrankung, die mit venösen und arteriellen Thrombosen, Spontanaborten und Schwangerschaftskomplikationen einhergeht. Die Erkrankung tritt isoliert als primäres APS oder als Begleiterkrankung (sekundäres APS)... mz
weiter ha
weiter ri:
weiter bo weiter |
Atherosklerose-Risiko
Atherosklerose-bedingte Herz-Kreislauferkrankungen (KHK, Myokardinfarkt, Schlaganfall, pAVK) sind mit knapp 50% die häufigsten Todesursachen in allen westlichen Industrienationen. Zur primären und sekundären Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen wird... mz
weiter ha
weiter ri:
weiter bo weiter |
Bestimmung der Blutungszeit
Die Bestimmung der Blutungszeit ist eine einfache, aber wichtige Orientierungsmethode für die Funktion der primären Hämostase. Dazu zählen die Thrombozyten und ein fein abgestimmtes und kompliziertes System aus Gerinnungsfaktoren des Blutes und des... mz
weiter ha
weiter ri:
weiter bo weiter |
Thrombophilie und ThromboserisikoTiefe Venenthrombosen und Lungenembolien sind die häufigsten Manifestationen einer venösen Thromboembolie (VTE). Die Inzidenz einer VTE in der Allgemeinbevölkerung beträgt 0,1-0,2% pro Jahr, das Lebenzeitrisiko, eine VTE zu erleiden, liegt bei ca. 3-5%. mz
weiter ha
weiter ri:
weiter bo weiter |










